Jonglierbälle einfach selbst basteln

Machen Bewegung
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Jonglieren macht Spaß und kann fast überall geübt werden. Im Video gibt’s eine kurze Anleitung, wie die Jonglierbälle ganz einfach selbst gemacht werden können.

Für die kurze Wartezeit an der Bushaltestelle, den Pausenhof oder zu Hause: Mit den Jonglierbällen werden Pausen spannender, sie sorgen für Abwechslung zwischen den Schulstunden und der Kopf kann sich auf etwas anderes konzentrieren und von Stress abschalten. Und es ist echt easy, Jonglierbälle selbst zu basteln. Die „Zutaten“ kosten fast nichts.

Das wird für DIY-Jonglierbälle benötigt

  • 1 leere Flasche
  • 1 Trichter (z. B. selbst gebastelt aus Papier)
  • 2 Luftballons pro Jonglierball Füllmaterial, z. B. Reis
  • Schere

Eine einfache Bastelanleitung für Jonglierbälle

Im Video zeigt Michi Schritt für Schritt, wie die Jonglierbälle selbst gebastelt werden können:

Tipps: So geht Jonglieren 

Mit diesen drei Übungen tastet man sich langsam ans Jonglieren heran, bis es mit drei oder mehr Bällen funktioniert: 

1. Übung: Mit einem Ball jonglieren
Ein Ball wird von der rechten in die linke Hand geworfen und danach wieder zurück. Der Ball soll dabei diagonal und so hoch fliegen, dass er ein Stückchen über der Kopfhöhe ist.

2. Übung: Mit zwei Bällen jonglieren
In jeder Hand liegt ein Ball. Der rechte Ball wird etwa auf Stirnhöhe diagonal nach links geworfen. Sobald er auf der höchsten Stelle ist, wird der linke Ball diagonal nach rechts geworfen – etwas über der Stirnhöhe. Beide Bälle werden aufgefangen. Jetzt wird das Ganze wiederholt, die linke Hand beginnt.

3. Übung: Mit drei Bällen jonglieren
In der rechten Hand liegen zwei Bälle, in der linken Hand liegt ein Ball. Geworfen wird so, wie in der ersten Übung beschrieben. Zuerst rechts, dann links, dann wieder rechts. Alle Bälle werden wieder gefangen. Nun liegen zwei Bälle in der linken und drei Bälle in der rechten Hand. Jetzt wird das Ganze wiederholt, die linke Hand beginnt: Links, rechts, links. 

Beim Üben immer darauf achten, dass gerade nach oben geworfen wird, dass die Bälle nicht zu weit oben gefangen werden und dass Werfen und Fangen immer in einem gleichbleibenden Rhythmus gefangen werden. 

Wichtig: Durchhalten und weiter üben ist hier die Devise, denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Wir freuen uns auch über ausführlicheres Feedback per E-Mail an: teens@fit-4-future.de

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