fit4future Teens – wir machen Teens fit für die Zukunft.

Eine Initiative der Cleven-Stiftung, powered by DAK-Gesundheit.

Druck in der Schule, in der Familie, in der Freizeit – viele Jugendliche aber auch ihre Lehrkräfte klagen über Stress. Eine Studie der DAK-Gesundheit hat dies bestätigt. Wir bieten eine Lösung und begleiten Schüler*innen, Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen und auch die Eltern mit fit4future Teens zwei Jahre lang, um dem Stress in der Schule zu begegnen. Deswegen steht im ersten Schwerpunktjahr der richtige Umgang mit Stress im Vordergrund.

Im zweiten Schwerpunktjahr liegt der Fokus auf dem Thema Medienkompetenz. Ein hochaktuelles Thema: Eine im Mai 2020 veröffentlichte Studie der DAK-Gesundheit zeigte unter den Jugendlichen einen drastischen Anstieg von Gaming-Zeiten und Internetnutzung im Vergleich zum Jahr 2019. Um den daraus entstehenden Gesundheitsrisiken vorzubeugen, dreht sich im zweiten Jahr von fit4future Teens alles darum, medialen Risiken frühzeitig zu begegnen, Chancen durch Medien zu nutzen und die eigenen Kompetenzen im Umgang mit Medien zu erweitern.
Neben den jeweiligen Schwerpunktthemen werden gleichzeitig aber auch Inhalte zu den Aspekten Bewegung und Ernährung angeboten.

fit4future Teens startete ab dem Schuljahr 2019/20 und ist auf die Lebenswelt und die Bedürfnisse von 15- bis 19-Jährigen abgestimmt. Alle Schulen haben die Möglichkeit, bis Ende des Schuljahres 2021/22 am Programm teilzunehmen.

Die wissenschaftlich entwickelte und evaluierte Initiative richtet sich an weiterführende Schulen mit Abschluss Mittlere Reife oder Hochschulreife. Die Teilnahme ist kostenfrei und bietet eine Vielzahl spannender, vor allem digitaler Inhalte, die Lust auf eine nachhaltig gesunde Lebensweise machen und insbesondere dabei helfen sollen, Stress vorzubeugen oder zu reduzieren. Sie benötigen mehr Details zum Programm? Ausführliche Informationen finden Sie hier.

Mehr Informationen.

fit4future Teens-Erklärfilm.

Neu im fit4future-Blog.

Protect the world – Protect yourself
Weniger CO2-Ausstoß für deine Gesundheit?
Sage nein zu Plastik!

Die fit4future-Initiativen.

Bis Ende 2015 wurde das Programm fit4future Kids von der fit4future foundation Germany mit den Modulen Bewegung, Ernährung und Brainfitness in Deutschland in 14 Bundesländern an 700 Grund- und Förderschulen mit über 200.000 Kindern, deren Lehrkräften und Schulsozialarbeiter*innen sowie Eltern umgesetzt. Mit der DAK-Gesundheit wurde ein Kompetenzpartner gefunden und das Konzept seit 2016 um das vierte Modul Verhältnisprävention/System Schule erweitert. Dank des Engagements der DAK-Gesundheit wird das Projekt als fit4future Kids aktuell an 2.000 Grund- und Förderschulen umgesetzt.

fit4future Teens ist die logische Fortsetzung der erfolgreichen Initiative fit4future KidsSeit 2019 können insgesamt 800 weiterführende Schulen, die zum Abschluss Mittlere Reife oder Hochschulreife führen, an dem für diese Zielgruppe weiter entwickelten Programm teilnehmen. Dabei sollen die Lebensgewohnheiten von Schüler*innen im Alter von 15 bis 19 Jahren nachhaltig positiv beeinflussen, um dem Stress in der Schule zu begegnen und einen bewussten Umgang mit Medien zu vermitteln.

Mit fit4future Kita startete im Januar 2020 eine weitere fit4future-Initiative. Damit werden die Erfahrungen nun auch im Setting Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt und bis zu 400 Kitas bei ihrer Entwicklung zu einer gesunden Kita-Welt unterstützt.

Aktuell können keine neuen Schulen aufgenommen werden. Interessierte Schulen können sich aber gerne bei uns melden und auf die Warteliste setzen lassen.

Partner und Historie.

Zwei erfahrene Partner bürgen für hohe Qualität: die fit4future foundation Germany und die DAK-Gesundheit. Dank ihres Engagements konnten seit 2016 in ganz Deutschland weit über 1,2 Millionen Kinder und Jugendliche an mehr als 3.100 Einrichtungen von den Präventionsinhalten pofitieren. Das Ziel aller drei Initiativen ist gleich: Die Lebensgewohnheiten und Lebensstile der 3- bis 19-jährigen Teilnehmer*innen spielerisch, zielgruppengerecht und nachhaltig positiv zu beeinflussen. Auch die Einbindung der Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte, deren Gesundheit sowie die Schaffung einer gesunden Lebenswelt Schule spielen eine zentrale Rolle.